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Wasserbetten

Das Wasserbett agiert als einzige Schlafunterlage nach dem Verdrängungsprinzip, denn Wasser ist nicht komprimierbar, sondern entweicht unter den Körperschwerpunkten und sammelt sich stützend unter den Körperschwachpunkten. Somit hat das Wasserbett im Vergleich zum herkömmlichen Schlafsystem den Vorteil, dass es sich perfekt an den Körper anpasst. Das Geheimnis steckt allerdings in der körperspezifischen Befüllung. Grundsätzlich führt die richtige Füllmenge im Zusammenspiel mit der gleichmäßigen Druckverteilung des Körpers zu einer optimalen Lagerung im Wasserbett.


Liegeposition auf einer herkömmlichen Matratze

 

 

 

Liegeposition in einem Wasserbett mit optimaler Füllmenge

 

 

 

Nur so ist die Wirbelsäule optimal unterstützt. Die Muskulatur kann sich – verstärkt durch die Wärme – nachhaltig entspannen. Die gleichmäßige Auflagefläche führt zudem zu einer deutlich verbesserten Blutzirkulation der Haut (durch nicht vorhandene Druckpunkte wird die Hautoberflächenblutzirkulation nicht abgeschnürt), welches zu einem ruhigeren und tieferen Schlaf führt. Dieses wiederum lässt Sie morgens erholt aufwachen. Sie fühlen sich nicht mehr „wie gerädert“.

Die Wellenberuhigung (Dämpfung) ist eine ganz neue Dimension, die man mit den Erfahrungen – ein Bett ist hart oder weich – nur schwer vergleichen kann. Hier gilt: Je geringer die Dämpfung, umso sensibler passt sich das Wasserbett an. Wir empfehlen die „Reise in die Anpassung“ von bewegungsfrei über voll – bis leichtberuhigt. Achten Sie insbesondere auf die Punktelastisität der unterschiedlichen Beruhigungsstufen. So können Sie sehr schnell entscheiden auf wie viel „Welle“ Sie sich einlassen möchten und wie sensibel sich das Wasserbett anpassen soll.

Gute Hersteller verwenden hochwertigste thermisch verfestigte Dämpfungseinlagen; so bleibt die punktelastische Anpassungsfähigkeit auch bei hoher Beruhigung erhalten.

Ein weiterer sehr wichtiger Punkt ist die Bettgröße !!!
Bitte beachten Sie, dass beim Wasserbett (Softside) immer ein Schaumrahmen um den Wasserkern herum läuft. Dieser hat im Schnitt 7 cm an der Oberseite, somit verlieren Sie in der Breite und in der Länge ca. 14 cm Liegefläche. Die Anpassung eines Wasserbettes funktioniert aber über die Verdrängung, daher benötigen Sie ausreichend Platz, das Wasser verdrängen zu können.
Als Faustregel gilt: Körpergröße plus 20 cm = die Mindestliegefläche (ohne Schaumrahmen).

Auch wenn Ihr Schlafzimmer sehr klein ist, bedenken Sie immer, eine gesunde Liegeposition über 8 Stunden ist deutlich wichtiger als wenige Sekunden bequem um ein Bett herumlaufen zu können. Lassen Sie sich kein zu kleines Bett verkaufen, es wird nicht funktionieren !

Das Wasserbett hilft langfristig gesehen – wenn es richtig gemacht wird – hervorragend, sowohl bei der Linderung von Rücken- und Schlafproblemen als auch bei Hausstauballergie.

 

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